Medien-Downloadbereich "200 Jahre Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau"
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Schloss Hartenfels in Torgau

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Medienkontakt: Frank Liebmann, 0049 (0)341 47 930 35, 0170 23 68 000
Leiter Referat Kultur: Dr. Michael Reininger, 0049 (0)3421 748-310
Sprecher der Stadt Torgau: René Vetter, 0049 (0)3421 748-110
Ansprechpartner Biwak: Manfred Dauer, 0152 219 53 568

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Presseinformation zu "Erlebnis Festung Torgau" 

Über 1.000 Besucher erwartet Manfred Dauer, Vorsitzender des Grenadierbataillon von Spiegel e.V. Torgau, zu den Veranstaltungen rund um die „Lange Festungsnacht bei den Grenadieren“. Dazu unterstützen ihn weitere militärhistorische Vereine wie das Chevaulegers-Regiment „Prinz Clemens“...

Fotos zum Download hier
 

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Flyer zum Event "Erlebnis Festung Torgau"

 9. bis 11. September 2011 

 

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Presseinformation zum historischen Biwak vom 29.-31. Juli 2011

Etwa 350 Darsteller (3 Jahre bis 83 Jahre alt) aus ca. 40 Vereinen gestalten von Freitagnachmittag bis zum Sonntagvormittag ein historisches BIWAK vor den Toren Torgaus und der Kulisse des Schlosses Hartenfels. Mit dabei sind...


 

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Programm-Flyer, was passiert?, wann und wo? 

Zu Gast bei den Grenadieren
Lagerleben zum Staunen und Mitmachen

 

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Fotomaterial

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Besucher der Ausstellung 200 Jahre Festung Torgau blind


 

 

Impressionen von der Eröffnung der Ausstellung

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pdf-dokument edikt torgau blind 200 Jahre Edikt zum Bau der sächsischen Elb- und Landesfestung Torgau

Eine Ausstellung mit abwechslungsreichem Begleitprogramm lockt 2011 in die Festungsstadt

Am 29. November 2010 jährte sich zum 200. Male das Edikt des sächsischen Königs Friedrich August I. zur Errichtung einer Elb- und Landesfestung in Torgau. „Liebe Getreue! Nachdem wir der Stadt Torgau eine Landesfestung anlegen zu lassen resolviert haben...“, mit diesen Zeilen informierte der Monarch in einem Schreiben die Stadt Torgau über seine Entscheidung. Damit wurden Ereignisse in Gang gesetzt, die nicht nur das äußere Erscheinungsbild der bis dato beschaulichen einstigen Residenzstadt an der Elbe stark veränderten,...

My home is my castle Lust oder Last?

Die Sonderausstellung zu 200 Jahren Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau

Im Jahr 2011 jährt sich zum 200. Mal der Baubeginn der sächsischen Landesfestung Torgau. Die Stadt Torgau würdigt dieses besondere Ereignis in der Zeit vom 02. April bis 30. Oktober 2011 mit einer Jubiläumsausstellung in Schloss Hartenfels. Die Festungszeit stellt....




Tagung zur Festungsgeschichte, Schloss Hartenfels, 2. April 2011, Tagungsprogramm



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Leihgeber zur Ausstellung



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Offizielle Internetseite "200 Jahre Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau"

Plakat zur Sonderausstellung 200 Jahre Festung Torgau

PLAKAT zur Sonderausstellung als PDF 
59 x 84 cm, 734 kb
 

 

FLYER zur Sonderausstellung als PDF
21,1 x 29,8 cm, 756 kb
Plan der Festung Torgau Plan der Festung Torgau von 1811 Rapport-Plan der Fortifikationsarbeiten in Torgau, 1811
(Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden)
9 x 11 cm, 674 kb
Schloss Hartenfels in Torgau an der Elbe

Vom 2. April bis 30. Oktober 2011 findet auf Schloss Hartenfels eine Sonderausstellung zum Thema "200 Jahre Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau" statt.

18 x 29 cm, 4,14 Mb
Schloss Hartenfels in Torgau vom Ostufer der Elbe Schloss Hartenfels in Torgau an der Elbe

Vom 2. April bis 30. Oktober 2011 findet auf Schloss Hartenfels eine Sonderausstellung zum Thema "200 Jahre Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau" statt.

22 x 33 cm, 2,58 Mb
Schloss Hartenfels in Torgau, Innenhof, Hausmannsturm mit Wendelstein 

Vom 2. April bis 30. Oktober 2011 findet auf Schloss Hartenfels eine Sonderausstellung zum Thema "200 Jahre Sächsisch-Napoleonische Festung Torgau" statt.

7 x 9 cm, 0,6 Mb
Siegespfennig Vorderseite Siegespfennig (Vorderseite)

Medaille auf die Eroberung Torgaus durch Tauentzien, sogenannter „Torgauer Siegespfennig“, Daniel Friedrich Loos (1735-1819), Berlin 1814, Silber, Stadt- und Kulturgeschichtliches Museum Torgau

Historisches Detail: Die Kapitulation der Festung erfolgte am 26. Dezember 1813, in der vereinbart wurde, dass die französische Garnison "mit fliegenden Fahnen", bewaffnet und allen militärischen Ehren aus der Festung auszieht und erst dann die Waffen streckt und in Gefangenschaft geht. Der Termin für den Auszug war mit dem 5. Januar 1814 berechnet, dem Tag, an dem die Garnison keine Lebensmittelvorräte mehr gehabt hätte. Aufgrund der hohen Sterblichkeit reichten die Vorräte aber länger, weshalb man den Termin auf den 10. Januar 1814 verschob.

3,4 x 3,9 cm,  140 kb
Siegespfennig Rückseite

Siegespfennig (Rückseite)

Nach dem Fall der Festung Torgau wurde bei Loos auch ein Torgauer Siegespfennig aufgelegt. Die Vorderseite zeigt eine Siegesgöttin mit Flammenschwert und Siegeskranz mit der Umschrift „GOTT SEGNETE DIE VEREINIGTEN HEERE“.
Die Rückseite vermerkt „TORGAU EROBERT DURCH TAUENTZIEN D. 10. JAN. 1814“.

4,0 x 5,0 cm,  140 kb

Amputationsbesteck aus dem 18. Jahrhundert

Amputationsbesteck (Ende 18. Jahrhundert)

Objekt aus dem Ausstellungsbereich "Lazarettstadt Torgau", der Kasten enthält eine Amputationssäge, zwei geschweifte Messer, ein gerades Messer, eine Schildpatt-Scheibe und ein Raspatorium (Instrument um Weichgewebe vom Knochen abzuschieben). Durch die rasche Verbesserung der Schusswaffen und der Artillerie im 18. Jahrhundert traten offene Trümmerfrakturen der Extremitäten immer häufiger auf. Solche Verletzungen führten wegen schlechter Behandlungsmöglichkeiten im Feld unausweichlich zur Amputation. Man unterschied dabei die sofort durchgeführte primäre Amputation vor Ort und die durch spätere Entzündungen (z.B.Hospitalbrand)notwendige sekundäre Amputation.

20,0 x 20,0 cm,  1,55 Mb

Schroteisen aus dem 18. Jahrhundert

Schroteisen (Scalprum, 18. Jahrhundert)

Objekt aus dem Ausstellungsbereich "Lazarettstadt Torgau",das Instrument ist vielfach einsetzbar. Die spitz zulaufende Seite war als Aderlasslanzette, aber auch zum Aufschneiden von Abzessen und später nach der Einführung von Schusswaffen zur Entfernung von kleinen Projektilen u.ä. gedacht. Die gegenüberliegende meißelförmige Seite diente zum Abscheren, Abmeißeln, Abkratzen z. B. von abgestorbenem Gewebe, von Knochensplittern u.ä. Erwähnung findet ein solches Instrument bereits bei Celsus.

20,0 x 40,0 cm,  1,00 Mb

 

 

 
Dipl.-Ing. Frank Liebmann PR-Berater (DAPR)   Rochlitzstraße 67   04229 Leipzig
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